Der Berg ruft - so wird man zum Bergsteiger auf Rädern | Himiway

Der Berg ruft - so wird man zum Bergsteiger auf Rädern


Eine der wohl größten Herausforderungen für jeden Radfahrer sind die Bergfahrten. Sie sind es die bei den Rundfahrten wie Tour de France, Giro d’Italia oder La Vuelta die Spreu vom Weizen trennen. Gleichzeitig sind Hügel und Steigungen, dass was vielen die Freude am Fahrrad fahren auf dem Weg zur Arbeit verleiden kann. Liegt eine hohe Steigung zwischen Ziel und Abfahrtort, dann überlegen sich viele, ob sie nicht doch lieber den ÖPNV oder ein Automobil benutzen wollen. Die Elektroräder von Himiway helfen auch dann die Fahrt zu genießen, wenn viele Höhenmeter überwunden werden. Mit ein paar Tricks kann jeder auch in hügeligen Gelände Spaß haben.

Gute Strecke, leichter Aufstieg

Vor der Fahrt in den Bergen sollte die Strecke sorgfältig geplant werden. Schließlich möchte man sich nicht verfahren. Wenn der Weg nach oben schwer ist, zählt jeder Meter Wegstrecke.

Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf den Zustand der Strecke. Ein guter Untergrund für das Rad verringert den Widerstand beim Fahren und erleichtert das Vorankommen. Die besten Fahrbahnen findet man in der Regel auf der Landstraße, hier muss man aber auch mit Autos oder Lastkraftwagen rechnen. Auf einer asphaltierten Strecke kommt man dann auch gut mit dünneren Reifen voran. Das Himiway City Pedelec mit seinen 1,95 Zoll breiten Reifen ist hier eine preiswerte Option für den Einstieg. Je dünner der Reifen, desto weniger Widerstand und Gewicht wird durch den Reifen erzeugt. Führt die Strecke über unwegsameres Gelände, dann lohnt es sich Breitreifen zu wählen. So kann man vermeiden, dass die Reifen bei hohem Drehmoment durchdrehen und den Griff verlieren. Schließlich will man sich keine Gedanken über die Stabilität des Rades machen, wenn man sich eine Steigung hochkämpft.

Jedes Kilogramm muss auf den Berg

Beim Kampf mit der Steigung im Gebirge zählt auch das Gewicht. Deshalb sollte man sich gut überlegen, was man mit sich trägt. Jedes Kilogramm am Fahrer und auf dem Rad muss nach oben bewegt werden. Die Anstrengung auf dem Rad hat den Vorteil, dass automatisch Gewicht abgebaut wird. Allein durch das Schwitzen verliert man ein wenig Gewicht. Langfristig wird bei der sportlichen Betätigung dann vieles an unnötigem Gewicht abgebaut und man nähert sich Schritt für Schritt an die Idealform für Bergfahrten an. Zum eignen Gewicht kommt bei der Fahrt auf dem Elektrorad noch das Gewicht des Fahrrades. Durch den eingebauten Motor und die Batterie wiegt ein E-Bike um die 10 kg mehr als ein normales Fahrrad. Es bietet sich an das höhere Gewicht nicht einfach auf den Berg zu tragen, sondern es auch zu benutzen.

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Unterstützung durch kraftvolle Motoren

Die 10 Kg Gewicht die ein Elektrorad mehr auf die Waage bringt, haben es in sich. Mit der Kraft des Elektromotors wird jeder Anstieg leichter. Der in Deutschland zugelassene 250 W-Motor liefert ein Drittel der Leistung eines ausgewachsenen Pferdes, denn 1 PS entspricht um die 750 W. Mit dieser Leistung kann man Anstiege von 14° oder 25 % noch recht gut bewältigen. Motoren mit hohem maximalem Drehmoment wie das Himiway Cobra mit 86 Nm sind hier besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten im Vorteil.

Je besser die Übersetzung, desto leichter der Weg

Der erste Schritt die Fahrt auf den Berg zu erleichtern ist die Übersetzung. Heute gibt es kaum noch Räder ohne Gangschaltung und jede Form der Gangschaltung sollte es ermöglichen Steigungen, die einem auf befestigten Wegen begegnen zu bewältigen. Nahezu alle Elektroräder auf dem Markt haben heute eine Gangschaltung. Die Zahl der Gänge gibt dabei meist nur die Feinheit der Einstellung an. Himiway verkauft E-Bikes mit zwischen 7 und 9 Gängen. Der Kettenblattdurchmesser im ersten Gang ist für alle Räder sehr ähnlich. Da es schwerer ist aus dem Stand loszufahren lohnt es sich den Anstieg am Berg im niedrigsten Gang zu beginnen. Reicht die Kraft auf den Pedalen aus, dann kann man auch einen Gang nach oben stellen und so schneller vorankommen.

Die richtige Technik wählen

Wer sich früher die Berge hochgequält hat oder wenigsten ein paar Bergetappen gesehen hat, der weiß, wie gerne beim Bergsteigen mit dem Rad im Stehen gefahren wird. Das ist bei Elektrorädern aber keine gute Idee. Durch die unregelmäßige Kraft, die man beim Treten im Stehen auf die Pedale ausübt, leidet der Motor und die Zugabe von Leistung vom Motor wird unregelmäßig gesteuert. Am besten fährt man wie einst Jan Ulrich im Sitzen mit hoher Trittfrequenz den Berg hoch. Das schont Gelenke und Elektromotor.

Ausdauer für Fahrer und Motor

Damit man am Gipfel ankommt, muss man sich als Fahrer die Kraft gut einteilen. An langen Steigungen sollte man unter der anaeroben Schwelle bleiben. Bei Anstrengungen oberhalb der anaeroben Schwelle verbrennen die Muskeln Zucker ohne Sauerstoffeinsatz und produzieren Milchsäure. Dann verkrampfen die Muskeln und man muss eine Pause einlegen. Wer gleichmäßig vorankommen will muss also darauf achten nicht zu schnell zu fahren.

Bei dem Einsatz der Unterstützung mit dem Elektromotor am Rad verhält es sich ähnlich. Der Motor kann überhitzen, wenn zu viel von ihm abverlangt wird. Allerdings ist das bei den leistungsregulierten 250-Watt Motoren, die in Deutschland für E-Bikes erlaubt sind, nicht wahrscheinlich. Was eher geschieht, ist ein schnelles Entladen der Batterie, da überdurchschnittlich viel Strom bei Bergfahrten verbraucht wird. Das kann die Reichweite des Rades stark verringern. 

Damit die Batterieladung länger hält, hilft es die Kraft des Motors zu reduzieren. Eine angepasste Geschwindigkeit, die ausreicht, um die Steigung zu bewältigen ist vorzuziehen. Der Berg ruft - so wird man zum Bergsteiger auf Rädern | Himiway

Das Himiway Cobra – ein guter Kandidat für Entdeckungsfahrten am Berg

Wer ein Allzweckrad für die Berge sucht, dem bietet sich das Himiway Cobra an. Stabile Bauweise mit einem leistungsstarken Motor, der ein Drehmoment von bis zu 86 Nm liefert, helfen dem Cobra auf Hügel und Berge zu klettern. Die 4,8-Zoll breiten Reifen des Himiway Cobra sorgen für gute Kraftübertragung vom Rad auf den Weg. Durch die 960 Wh Batterie erhält das Cobra einen langen Atem. Mehr als 120 km können mit einer Ladung zurückgelegt werden. Wer den Motor des Cobra mit eigener Muskelkraft unterstützt der kann noch deutlich weiterkommen. Für Sicherheit bei der Fahrt auf dem Berg sorgen Hydraulikbremsen, die auch ohne großen Kraftaufwand der Fahrer schnell eine hohe Bremskraft entwickeln. Wenn die Sicht bei schlechtem Wetter oder in der Nacht schlecht ist, dann helfen die starken 48 V LED-Scheinwerfer am Cobra den Weg zu erhellen.

Zusammenfassung – Ein gutes Zusammenspiel von Fahrer und Fahrzeug macht den Aufstieg leichter

Das Bezwingen eines Gipfels und das Fahren über Hügel unterscheidet sich stark vom Radeln im Flachland. Damit man gut vorankommt, wird etwas mehr von der Fahrtechnik des Fahrers und vom E-Bike abverlangt. Mit einem leistungsstarken Motor, einer großen Batterie und guten Reifen sind E-Bikes wie das Himiway Cobra für den Einsatz im schwierigen Gelände und das Überwinden von Höhenunterschieden besonders gut geeignet.


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