Auf dieser Seite
- Wie gravierend ist der Mangel an E-Bike-Mechanikern in Europa?
- Warum gehen Europa die E-Bike-Mechaniker aus?
- Wie sich der Fachkräftemangel auf Radfahrende in Europa auswirkt
- Welche europäischen Länder sind am stärksten betroffen?
- Wie kann Europa den Mangel an E-Bike-Mechanikern beheben?
- Was E-Bike-Besitzer während des Mechanikermangels tun können
- Himiway D5 2.0 20": Ein praktisches E-Bike für den Alltag
- Schafft der Mechanikermangel neue berufliche Perspektiven?
- Die Zukunft der E-Bike-Reparatur in Europa
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die europäische E-Bike-Branche steht vor einem wachsenden Problem: Es gibt nicht genügend qualifizierte Zweiradmechaniker und Mechatroniker, um die stetig steigende Zahl an Elektrofahrrädern auf den Straßen zu warten und zu reparieren.
Laut dem neu veröffentlichten NextGen Mechanics Report 2026 fehlen in Europa bereits heute rund 45.000 Fahrradmechaniker. Bis 2032 müsste die Branche schätzungsweise 105.000 zusätzliche Fachkräfte rekrutieren, um die wachsende Nachfrage zu decken und altersbedingte Abgänge sowie Berufswechsel auszugleichen.
Dieser Engpass macht sich für Radfahrende bereits deutlich bemerkbar: durch längere Wartezeiten auf Reparaturtermine, Engpässe in Werkstätten und Schwierigkeiten, qualifizierte Techniker für moderne E-Bikes zu finden.
Wie gravierend ist der Mangel an E-Bike-Mechanikern in Europa?
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Kennzahl |
Wert |
Details |
|---|---|---|
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Aktuell geschätzter Mangel |
45.000 |
Sofort benötigte Mechaniker |
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Einstellungsbedarf bis 2032 |
105.000 |
Inklusive Nachbesetzungen |
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Bestehende Erwerbstätige |
175.000 |
Geschätzte Mechaniker in Europa |
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Betriebe mit Rekrutierungsproblemen |
80 % |
Unter den befragten Unternehmen |
Quelle: NextGen Mechanics Report 2026, zitiert nach europäischen Fachpublikationen der Fahrradbranche und dem ADFC.
Der Bericht analysierte die Erfahrungen von rund 600 Betrieben in 30 europäischen Ländern. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass der Mangel keineswegs auf einzelne Städte oder kleine Fahrradwerkstätten beschränkt ist.
Wichtig ist: Die prognostizierte Zahl von 105.000 beziffert den kumulierten Einstellungsbedarf bis 2032 – einschließlich des Ersatzbedarfs für ausscheidende Arbeitskräfte. Sie ist nicht als 105.000 zusätzliche, unbesetzte Stellen über den heutigen Personalbestand hinaus zu verstehen.
Warum gehen Europa die E-Bike-Mechaniker aus?
1. Der E-Bike-Boom übersteigt die Werkstattkapazitäten
Elektrofahrräder haben sich in ganz Europa zu einem unverzichtbaren Verkehrsmittel entwickelt – insbesondere für den Arbeitsweg, den Familientransport, Kurierdienste sowie den Freizeit- und Radsport.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Fahrrädern verfügen E-Bikes über zusätzliche Systeme, die spezifisches Fachwissen erfordern.
Dazu gehören:
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Elektromotoren und Motorsteuerungen (Controller)
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Lithium-Ionen-Akkus und Batteriemanagementsysteme (BMS)
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Elektronische Sensoren und Verkabelung
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Digitale Displays und Software-Fehlerdiagnose
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Firmware-Updates und herstellerspezifische Fehlercodes
Ein traditioneller Zweiradmechaniker verfügt zwar oft über langjährige Erfahrung beim Einstellen von Schaltungen, dem Austausch von Ketten und der Bremsenwartung, benötigt jedoch zusätzliche Qualifikationen zur Diagnose elektronischer Störungen.
Mit der fortschreitenden E-Bike-Technologie vergrößert sich die Kluft zwischen herkömmlicher Fahrradreparatur und spezialisierter E-Bike-Wartung zusehends.
2. Fachkräfte werden gemessen an ihren Qualifikationen unterbezahlt
Die unzureichende Vergütung ist ein weiterer Hauptgrund für den Fachkräftemangel in europäischen Werkstätten.
Laut der Studie von NextGen Mechanics gaben rund 72,5 % der Befragten geringe Bezahlung oder das geringe gesellschaftliche Ansehen des Berufs als Ursachen für Rekrutierungsschwierigkeiten an.
Von Mechanikern wird zunehmend fundiertes Fachwissen über anspruchsvolle elektrische und mechanische Systeme erwartet, doch die Gehälter liegen häufig spürbar unter denen vergleichbarer technischer Berufe.
Daraus entsteht ein doppeltes Problem: Erfahrene Fachkräfte wandern in besser bezahlte Branchen ab, während junge Nachwuchskräfte sich von vornherein für andere Berufsfelder entscheiden.
3. Uneinheitliche Ausbildungs- und Zertifizierungsstandards
In Europa existiert kein einheitliches, allgemein verbindliches System für die Berufsausbildung von Fahrrad- und E-Bike-Mechanikern.
Während Deutschland, Österreich und die Schweiz über ein etabliertes duales Ausbildungssystem (wie den Zweiradmechatroniker) verfügen, stützen sich andere Länder überwiegend auf lokale Träger, betriebliche Anlernprogramme oder herstellerspezifische Schulungen.
Die Folge ist ein regional stark ungleiches Angebot an qualifizierten Fachkräften.
Zudem erfordert die moderne E-Bike-Wartung oft den Zugriff auf proprietäre Diagnosesoftware und technische Dokumentationen der Hersteller, was unabhängige Werkstätten vor zusätzliche Hürden stellt.
4. Lastenräder und Leasingflotten erhöhen den Wartungsbedarf
Die wachsende Beliebtheit von E-Cargobikes, Dienstrad-Leasing (z. B. JobRad) und gewerblichen Lieferflotten belastet die Reparaturkapazitäten zusätzlich.
Ein privat genutztes Fahrrad benötigt meist nur gelegentliche Inspektionen. Ein E-Bike, das täglich zum Pendeln oder für gewerbliche Lieferungen genutzt wird, legt hingegen erhebliche Kilometerleistungen zurück.
Die intensive Nutzung beschleunigt den Verschleiß von Reifen, Ketten, Bremsbelägen und weiteren mechanischen Bauteilen.
Zudem sind Flottenbetreiber auf verlässliche, planbare Wartungsintervalle angewiesen, da Ausfallzeiten von Fahrzeugen direkt den Geschäftsbetrieb stören.
Wie sich der Fachkräftemangel auf Radfahrende in Europa auswirkt
Der Personalmangel ist längst kein reines Branchenthema mehr – er beeinflusst mittlerweile direkt das Mobilitätsverhalten der Menschen.
Die „State of the Nation“-Studie von Shimano, für die 25.000 Menschen in 25 europäischen Ländern befragt wurden, belegt weitreichende Hürden beim Zugang zu professioneller Fahrradwartung.
Wie sich Wartungshürden auf das Radfahren in Europa auswirken
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Auswirkung von Wartungshürden |
Geschätzte Zahl betroffener Personen |
|---|---|
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Erleben Hürden bei der Fahrradwartung |
212 Millionen |
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Fahren wegen Wartungshürden seltener Rad |
121 Millionen |
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Fahren deutlich seltener Rad |
65 Millionen |
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Haben das Radfahren komplett eingestellt |
7,6 Millionen |
Quelle: Shimano State of the Nation 2026
Längere Wartezeiten bei E-Bike-Reparaturen
Eine der unmittelbarsten Folgen sind Schwierigkeiten bei der Vergabe von Werkstattterminen.
Fehlt es an qualifizierten Kräften, verzögern sich selbst routinemäßige Servicearbeiten spürbar.
Komplexere Reparaturen an Motoren, Akkus oder Elektronikkomponenten nehmen noch mehr Zeit in Anspruch, wenn Werkstätten Spezialwerkzeuge, Original-Ersatzteile oder technischen Support des Herstellers anfordern müssen.
Steigende Reparatur- und Inspektionskosten
Der Fachkräftemangel treibt tendenziell die Werkstattpreise in die Höhe, wenngleich die vorliegenden Daten keinen europaweit einheitlichen Preisanstieg belegen.
Spezielle Diagnosegeräte, kontinuierliche Herstellerschulungen und professionelle Werkstattausstattung schlagen sich ebenfalls in den Unterhaltskosten moderner E-Bikes nieder.
Erhöhte Sicherheitsrisiken
Verzögerte Inspektionen werden schnell zum Sicherheitsrisiko, wenn Radfahrende gezwungen sind, mit verschlissenen Bremsen, beschädigten Reifen oder Defekten weiterzufahren.
Unsachgemäße Reparaturen an der Elektrik bergen zusätzliche Gefahren, insbesondere bei Arbeiten an Lithium-Ionen-Akkus oder beschädigten Leitungen.
Der NextGen Mechanics Report warnt davor, dass der Mangel an Fachwerkstätten Kunden zu unseriösen Selbstreparaturen oder nicht autorisierten Anbietern drängt, denen es häufig an Spezialwerkzeug, Originalteilen oder den nötigen Sicherheitsstandards fehlt.
Welche europäischen Länder sind am stärksten betroffen?
Der Mangel an Mechanikern ist eine gesamteuropäische Herausforderung, deren Ursachen und Schwerpunkte sich jedoch von Land zu Land unterscheiden.
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Land |
Hauptursachen und Herausforderungen |
|---|---|
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Deutschland |
Hohe Nachfrage nach E-Bikes und Leasingmodellen überlastet das Netz qualifizierter Werkstätten |
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Niederlande |
Rekrutierung und Bindung junger Fachkräfte fällt schwer, da Löhne im Branchenvergleich kaum konkurrenzfähig sind |
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Großbritannien |
Kleinere Betriebe kämpfen mit hoher Fluktuation und finden kaum Ersatz für erfahrene Mechaniker |
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Frankreich |
Der rasche Ausbau des Reparatursektors steigert den Bedarf an ausgebildetem Fachpersonal massiv |
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Italien und Spanien |
Vergleichsweise niedrige Technikergehälter erschweren Nachwuchsgewinnung und Personalbindung |
Diese Übersicht bildet festgestellte Tendenzen ab und stellt keine Rangliste des Mangelgrades dar.
Deutschland nimmt eine Sonderstellung ein: Das bewährte duale Ausbildungssystem bildet mit dem Zweiradmechatroniker ein starkes Fundament. Dennoch stößt die Werkstattkapazität angesichts des enormen Bedarfs an E-Bike-Services immer wieder an ihre Grenzen.
Wie kann Europa den Mangel an E-Bike-Mechanikern beheben?
Der NextGen Mechanics Report formuliert 27 Empfehlungen, um das europäische Zweiradhandwerk zukunftssicher aufzustellen.
Besonders entscheidend sind dabei folgende Maßnahmen:
Verbesserung der fachlichen Ausbildung
Ausbildungs- und Lehrpläne müssen der technischen Komplexität moderner E-Bikes gerecht werden.
Künftige Fachkräfte benötigen neben klassischen Reparaturkenntnissen fundiertes Wissen über Fehlerdiagnose, Akkutechnologie, Motorantriebe und Softwarearchitekturen.
Ein harmonisierter europäischer Qualifikationsrahmen könnte einheitliche Kernkompetenzen schaffen, auf denen herstellerspezifische Schulungen gezielt aufbauen.
Attraktivere Gehälter und Aufstiegsmöglichkeiten
Um neue Fachkräfte zu gewinnen, sind markt- und leistungsgerechte Löhne sowie transparente Entwicklungsperspektiven unumgänglich.
Die Branche muss die Fahrrad- und E-Bike-Instandhaltung als anspruchsvollen, mechatronischen Handwerksberuf etablieren – und nicht bloß als einfachen Werkstattjob im Einzelhandel.
Ausbau autorisierter Servicenetzwerke
Hersteller stehen in der Pflicht, Werkstätten besseren Zugang zu Autorisierungen, Original-Ersatzteilen und technischer Dokumentation zu ermöglichen.
Dichtere Servicenetze verkürzen die Wartezeiten für Kunden spürbar.
Modernisierung von Werkstattausstattung und Arbeitsbedingungen
E-Bikes – insbesondere E-Lastenräder und vollgefederte Modelle – sind wesentlich schwerer als klassische Fahrräder.
Professionelle Hebebühnen, ergonomische Montageplätze und klare Sicherheitsrichtlinien für Hochvolt- bzw. Akkutechnik entlasten das Personal und sichern ein effizientes, gesundes Arbeiten.
Zudem hat die Vereinigung European Cycling Industries eine Expertengruppe für Aus- und Weiterbildung ins Leben gerufen, um Qualifizierungs- und Nachwuchsoffensiven länderübergreifend zu koordinieren.
Was E-Bike-Besitzer während des Mechanikermangels tun können
E-Bike-Fahrer können den europaweiten Personalmangel zwar nicht eigenhändig lösen, durch vorbeugende Pflege lassen sich viele vermeidbare Werkstattaufenthalte jedoch verhindern.
Praktische Tipps, um Ihr E-Bike dauerhaft zuverlässig zu halten:
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Regelmäßige Sichtprüfung: Überprüfen Sie vor Fahrtantritt Reifendruck, Bremsen, Laufräder, Lichtanlage und sichtbare Kabelverbindungen.
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Antriebspflege: Reinigen und schmieren Sie Kette und Ritzel regelmäßig nach Herstellervorgaben.
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Sachgerechter Umgang mit dem Akku: Nutzen Sie ausschließlich das Original-Ladegerät, vermeiden Sie extreme Temperaturen bei Lagerung und Ladung und trennen Sie beschädigte Akkus umgehend vom Netz.
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Rechtzeitig Termine vereinbaren: Planen Sie Routineinspektionen vorausschauend vor Beginn der Hauptsaison im Frühjahr.
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Auf zertifizierte Werkstätten setzen: Wenden Sie sich bei Motor-, Akku- oder Elektronikproblemen an Betriebe, die auf das jeweilige Antriebssystem spezialisiert und geschult sind.
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Repaturfreundlichkeit beim Kauf beachten: Klären Sie vorab die Ersatzteilversorgung, Garantieabwicklung, regionale Servicepartner und den langfristigen Herstellersupport.
Vorbeugende Kontrollen minimieren Pannen. Reparaturen an Akkuzellen oder komplexe elektronische Diagnosen gehören jedoch zwingend in die Hände geschulter Fachkräfte.
Himiway D5 2.0 20": Ein praktisches E-Bike für den Alltag
Angesichts des wachsenden Fachkräftemangels in europäischen Werkstätten ist die Wahl eines robusten, wartungsfreundlichen E-Bikes wichtiger denn je. Das Himiway D5 2.0 20" empfiehlt sich für alle, die ein leistungsstarkes, komfortables und vielseitiges Elektrofahrrad für den täglichen Arbeitsweg sowie Wochenendausflüge suchen.
Angetrieben von einem 750-W-Motor mit 90 Nm Drehmoment bietet das Himiway D5 2.0 20" kräftigen Vortrieb an Steigungen, im Stadtverkehr und auf unbefestigten Strecken. Das Pedal-Assist-System mit dualer Sensorik spricht präzise an, während die Vollfederung Fahrbahnunebenheiten zuverlässig dämpft und für hohen Fahrkomfort sorgt.
Wichtigste Ausstattungsmerkmale:
- 750-W-Motor: Liefert 90 Nm Drehmoment für souveräne Beschleunigung und Steigleistung.
- Bis zu 110 km (70 Meilen) Reichweite: Ermöglicht unter optimalen Bedingungen ausgedehnte Fahrten mit weniger Ladestopps.
- Vollfederung: 90 mm Federweg vorn und 100 mm hinten sorgen für spürbar mehr Komfort.
- Ca. 200 kg (440 lbs) Zuladung: Bietet Reserven für verschiedenste Fahrertypen und Alltagsgepäck.
- 20-Zoll-Fatbike Reifen (Fat Tires): Bieten Traktion und Fahrstabilität auf Asphalt, Schotter und unebenem Untergrund.
- Hydraulische Scheibenbremsen: Gewährleisten präzise Dosierbarkeit und verlässliche Verzögerung.
Für alle, die nach einem kraftvollen 750-Watt-E-Bike suchen, bietet das Himiway D5 2.0 20" eine überzeugende Kombination aus Motorleistung, Fahrkomfort und Flexibilität.
Mit Blick auf den Mechanikermangel sollten Käufer stets auch die Wartungsfreundlichkeit bedenken. Regelmäßige Reifenkontrollen, Kettenschmierung und Bremsenprüfungen beugen aufwendigen Werkstattbesuchen vor. Vor dem Kauf sollten europäische Kunden zudem klären, welche Vor-Ort-Servicepartner und Ersatzteile verfügbar sind und inwieweit die Motorleistung den jeweiligen nationalen Straßenverkehrsvorschriften (z. B. StVZO / Pedelec-Konformität in Deutschland) entspricht.
Wer ein Upgrade plant, kann mit saisonalen Angeboten – wie etwa Black Friday Ebike Deals beim Kauf des Himiway D5 2.0 20" bares Geld sparen. Dank kräftigem Motor, komfortabler Federung und hoher Alltagstauglichkeit stellt es eine attraktive Option für alle dar, die in ein langlebiges E-Bike investieren möchten.
Schafft der Mechanikermangel neue berufliche Perspektiven?
Ja. Der steigende Bedarf an qualifizierten Fachkräften eröffnet attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten in der europäischen Fahrradwirtschaft.
Mögliche Berufsbilder umfassen Werkstatt- und Zweiradmechatroniker, Diagnosetechniker für E-Bike-Systeme, Wartungsspezialisten für Fahrzeugflotten, Servicemitarbeiter im Fachhandel sowie technische Ausbilder.
Für Personen mit Vorkenntnissen in der Fahrradmechanik, Kfz-Mechatronik oder Elektrotechnik bietet die E-Bike-Instandhaltung einen praxisnahen Einstieg in ein dynamisch wachsendes Zukunftsfeld.
Eine hohe Nachfrage garantiert allerdings nicht automatisch Spitzengehälter. Verdienstmöglichkeiten, Ausbildungsvoraussetzungen und Karrierepfade hängen stark von Region und Arbeitgeber ab.
Ob die Branche ausreichend Arbeitskräfte für sich gewinnen kann, hängt maßgeblich davon ab, wie schnell Gehälter, berufliche Anerkennung und langfristige Aufstiegschancen verbessert werden.
Die Zukunft der E-Bike-Reparatur in Europa
Der Mangel an E-Bike-Mechanikern macht eine zentrale Schwachstelle bei der europäischen Mobilitätswende sichtbar.
Der Ausbau der Radinfrastruktur und die Förderung des E-Bike-Kaufs greifen zu kurz, wenn Radfahrende keinen verlässlichen Zugang zu Inspektion, Reparatur und Ersatzteilen haben.
Mit steigendem technologischem Anspruch an Pedelecs und E-Bikes müssen Hersteller, Ausbildungsträger, Politik und Handel gemeinsam tragfähige Servicestrukturen schaffen.
Die Ergebnisse des NextGen Mechanics Report zeigen deutlich: Bis 2032 muss die Zahl qualifizierter Arbeitskräfte im Reparatursektor massiv wachsen. Ob dies gelingt, entscheidet sich bei der Rekrutierung, der Mitarbeiterbindung, der Ausbildungsqualität und den Investitionen in moderne Werkstattkapazitäten.
Denn letztlich entscheidet sich der Erfolg des E-Bikes als alltägliches Verkehrsmittel nicht an den Verkaufszahlen allein – sondern daran, wie verlässlich und unkompliziert die Räder fahrbereit gehalten werden.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie viele E-Bike-Mechaniker fehlen in Europa?
Der NextGen Mechanics Report 2026 beziffert den aktuellen Mangel auf rund 45.000 Mechaniker. Bis 2032 müssen in der Branche voraussichtlich etwa 105.000 Fachkräfte eingestellt werden – inklusive Nachbesetzungen für ausscheidendes Personal. Diese Zahlen umfassen Zweiradmechaniker allgemein, einschließlich spezialisierter E-Bike-Techniker.
Warum herrscht in Europa ein Mangel an E-Bike-Mechanikern?
Hauptgründe sind der anhaltende E-Bike-Boom, die gestiegene technische Komplexität, unterdurchschnittliche Gehälter, lückenhafte Ausbildungsstrukturen sowie Schwierigkeiten, erfahrene Fachkräfte langfristig im Beruf zu halten.
Werden E-Bike-Reparaturen in Europa teurer?
Investitionen in Diagnosegeräte, Schulungskosten und knappe Fachkräfte tragen tendenziell zu höheren Werkstattpreisen bei. Allerdings variieren die Kosten je nach Land, Betrieb und Art des Schadens stark; eine pauschale, europaweit einheitliche Preissteigerungsrate lässt sich aus den Daten nicht ableiten.
Kann ein herkömmlicher Fahrradmechaniker ein E-Bike reparieren?
Mechanische Bauteile wie Bremsen, Reifen, Schaltung und Kette kann ein traditioneller Mechaniker problemlos warten. Für Arbeiten am Motor, Fehlersuchen in der Elektronik oder Prüfungen des Akkus sind jedoch spezielle Zusatzqualifikationen, Prüfgeräte und oft auch Herstellerzertifizierungen erforderlich.
Ist Zweiradmechatroniker bzw. E-Bike-Mechaniker 2026 ein zukunftssicherer Beruf?
Für Personen mit technischem und elektrotechnischem Interesse bietet der Beruf hervorragende Zukunftsaussichten, da der Bedarf an qualifizierten Kräften ungebrochen wächst. Interessierte sollten dennoch regionale Tarifstrukturen, Ausbildungswege, Weiterbildungschancen und Arbeitsbedingungen genau vergleichen.
Wird der Mangel an E-Bike-Mechanikern in Europa bis 2032 anhalten?
Die Studie prognostiziert bis 2032 einen anhaltend hohen Einstellungsbedarf. Wie gravierend die Engpässe tatsächlich bleiben, hängt davon ab, wie erfolgreich Ausbildungsangebote erweitert, Arbeitsbedingungen verbessert und bestehende Fachkräfte im Handwerk gehalten werden können.
