Auf dieser Seite
- Die besten 72V E-Bikes 2026 im Überblick
- 1. E Ride Pro SS 3.0 – Bestes 72V E-Bike für maximale Performance
- 2. 79Bike Falcon Pro – Bestes leichtes 72V E-Moto
- 3. Juiced Nomadix – Leistungsstarkes 72V-Modell für Speed-Fans
- 4. HappyRun G100 Pro – Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
- 5. Aniioki A9 Pro Max GT – Bestes 72V E-Bike für lange Strecken
- 6. Vintage Electric Scrambler 72V – Bestes Retro-72V-E-Bike
- 7. Solar E-Clipse 2.0 Race Edition – Zwischen E-Bike und E-Motorrad
- 8. Motor Goat V3 – Bestes 72V E-Bike im Moped-Stil
- 9. Wired Freedom High-Voltage – Leistungsorientierter Allrounder
- 10. Stealth-Style 72V Enduro E-Bike – Bestes Modell für Individualisten
- Alternative zum 72V E-Bike: Himiway D5 2.0 20"
- 48V vs. 72V E-Bike: Was ist besser?
- Worauf sollte man beim Kauf eines 72V E-Bikes achten?
- FAQ zu 72V E-Bikes
72V E-Bikes gehören 2026 zur extremen Leistungsklasse der elektrischen Zweiräder. Während klassische E-Bikes meist mit 36V-, 48V- oder 52V-Systemen arbeiten, setzen 72V-Modelle auf deutlich höhere Leistungsreserven, große Akkus und teilweise Geschwindigkeiten von mehr als 80 km/h.
Damit bewegen sich viele dieser Modelle technisch bereits näher an elektrischen Dirtbikes oder leichten Elektromotorrädern als an einem klassischen Pedelec. Für Käufer sind deshalb nicht nur Motorleistung und Höchstgeschwindigkeit wichtig, sondern auch Gewicht, Reichweite, Bremsanlage, Fahrwerk und die Frage, wo das Fahrzeug legal gefahren werden darf.
Wir stellen zehn interessante 72V E-Bikes und E-Moto-Hybride für 2026 vor. Außerdem zeigen wir mit dem Himiway D5 2.0 20", warum für viele Alltagsfahrer ein gut abgestimmtes 48V-E-Bike die praktischere Alternative sein kann.

Die besten 72V E-Bikes 2026 im Überblick
| Modell | Spannung | Leistung | Höchstgeschwindigkeit | Besonders geeignet für |
|---|---|---|---|---|
| E Ride Pro SS 3.0 | 72V | bis ca. 15,8 kW Peak | bis ca. 60 mph | Maximale Performance |
| 79Bike Falcon Pro | 72V | bis ca. 10 kW Peak | bis ca. 53 mph | Leichtes E-Moto-Feeling |
| Juiced Nomadix | 72V | High-Power-System | 50+ mph | Leistungsorientierte Fahrer |
| HappyRun G100 Pro | 72V | Dual-Motor-System | High-Speed-Klasse | Preis-Leistung |
| Aniioki A9 Pro Max GT | 72V | Dual-Motor, hohe Peak-Leistung | bis ca. 54 mph | Reichweite und Leistung |
| Vintage Electric Scrambler 72V | 72V | High-Performance-Antrieb | 40+ mph | Retro-Design |
| Solar E-Clipse 2.0 Race Edition | 72V | High-Power-System | High-Speed-Klasse | Straße und Privatgelände |
| Motor Goat V3 | 72V | High-Performance-Motor | 50+ mph | Moped-Style |
| Wired Freedom High-Voltage | High-Voltage-System | leistungsstarker Motor | High-Speed-Klasse | Allround-Performance |
| Stealth-Style 72V Enduro | 72V | je nach Konfiguration | 40–60+ mph | Offroad und Individualisierung |
Hinweis: Leistung, Geschwindigkeit und Ausstattung können je nach Version, Controller-Einstellung und Markt variieren. Viele High-Power-Modelle entsprechen nicht den Anforderungen eines normalen Pedelecs und dürfen nicht ohne Weiteres auf öffentlichen Straßen oder Radwegen genutzt werden.
1. E Ride Pro SS 3.0 – Bestes 72V E-Bike für maximale Performance
Das E Ride Pro SS 3.0 gehört zu den leistungsorientiertesten elektrischen Dirtbike-Modellen dieser Klasse. Sein 72V-System und eine Peak-Leistung von rund 15,8 kW ermöglichen eine Beschleunigung, die weit über das hinausgeht, was man von einem gewöhnlichen E-Bike erwartet.
Die Höchstgeschwindigkeit kann je nach Konfiguration ungefähr 60 mph erreichen. Dazu kommt ein großer, herausnehmbarer 72V-Akku.
Warum es überzeugt
Die Kombination aus hoher Leistung, kräftiger Beschleunigung, leistungsfähigem Fahrwerk und austauschbarem Akku macht das SS 3.0 besonders für Fahrer interessant, die ein elektrisches Dirtbike für anspruchsvolle Strecken suchen.
Der Nachteil liegt auf der Hand: Das ist kein typisches City-E-Bike. Preis, Leistung und Geschwindigkeit positionieren das Modell deutlich näher an einem elektrischen Motorrad.
Am besten für: Performance-Fahrer, Offroad und Privatgelände.
2. 79Bike Falcon Pro – Bestes leichtes 72V E-Moto
Wer das Fahrgefühl eines Sur-Ron-artigen Elektrobikes sucht, sollte sich den 79Bike Falcon Pro ansehen.
Das Modell kombiniert ein 72V-System mit bis zu rund 10.000 Watt Spitzenleistung. Eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 53 mph zeigt ebenfalls, dass der Falcon Pro weit außerhalb der normalen Pedelec-Kategorie liegt.
Besonders interessant sind das vergleichsweise agile Chassis und die umfangreichen Einstellmöglichkeiten des Controllers. Je nach Ausstattung stehen außerdem App-Funktionen, Blinker und Hupe zur Verfügung.
Am besten für: Fahrer, die ein leichtes und agiles 72V E-Moto suchen.
3. Juiced Nomadix – Leistungsstarkes 72V-Modell für Speed-Fans
Der Juiced Nomadix richtet sich an Fahrer, die hohe Geschwindigkeit und eine große Batterie miteinander kombinieren möchten.
Ein 72V-System kann bei starker Beschleunigung und höheren Geschwindigkeiten Vorteile bieten, weil die elektrische Leistung mit geringerer Stromstärke übertragen werden kann als bei einem vergleichbaren Niedervolt-System.
Der Nomadix besitzt allerdings ein relativ großes Chassis. Wer das Bike in einer kleinen Wohnung, einem engen Keller oder einem Wohnmobil unterbringen möchte, sollte deshalb vor dem Kauf die Abmessungen und das Gewicht berücksichtigen.
Am besten für: Fahrer, die Geschwindigkeit und einen großen Akku priorisieren.
4. HappyRun G100 Pro – Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
Der HappyRun G100 Pro verbindet ein auffälliges Moto-Design mit einem leistungsstarken elektrischen Antrieb.
Sein 72V-System ist auf starke Beschleunigung, Steigungen und höhere Geschwindigkeiten ausgelegt. Die Kombination aus breiten Reifen, Federung und kräftigem Motor macht ihn besonders für Fahrer interessant, die nicht ausschließlich auf glattem Asphalt unterwegs sind.
Gegenüber Premium-E-Motos kann der HappyRun vor allem beim Preis interessant sein.
Am besten für: Käufer, die viel Leistung zu einem vergleichsweise attraktiven Preis suchen.
5. Aniioki A9 Pro Max GT – Bestes 72V E-Bike für lange Strecken
Beim Aniioki A9 Pro Max GT steht neben der Motorleistung vor allem die enorme Akkukapazität im Mittelpunkt.
Je nach Version kombiniert das Modell ein 72V-System mit einem Akku von bis zu etwa 70Ah. Damit gehört es zu den auffälligsten Long-Range-Konzepten in diesem Segment.
Dual-Motor-Konfigurationen liefern gleichzeitig enorme Leistungsreserven. Das bringt jedoch zusätzliches Gewicht mit sich. Ein solches Bike ist deshalb weniger praktisch, wenn es regelmäßig Treppen hochgetragen oder auf einen normalen Fahrradträger gehoben werden muss.
Am besten für: Lange Touren und Fahrer, die maximale Akkukapazität suchen.
6. Vintage Electric Scrambler 72V – Bestes Retro-72V-E-Bike
Nicht jedes leistungsstarke E-Bike muss wie ein modernes Dirtbike aussehen.
Der Vintage Electric Scrambler verbindet klassische Motorrad-Ästhetik mit moderner Elektrotechnik. Hochleistungsvarianten mit 72V-System richten sich vor allem an Käufer, die neben Geschwindigkeit auch großen Wert auf Design und Verarbeitung legen.
Mit entsprechend freigeschalteten Performance-Einstellungen können solche Modelle Geschwindigkeiten von mehr als 40 mph erreichen. Diese Einstellungen sind jedoch nicht automatisch für öffentliche Straßen zulässig.
Am besten für: Retro-Fans und designorientierte Käufer.
7. Solar E-Clipse 2.0 Race Edition – Zwischen E-Bike und E-Motorrad
Das Solar E-Clipse-Konzept zeigt besonders deutlich, wie stark die Grenzen zwischen Fahrrad, E-Moto und Elektromotorrad verschwimmen.
Die leistungsstärkeren Varianten verwenden Hochvolt-Akkus und kräftige Motoren, die eine deutlich höhere Performance als gewöhnliche E-Bikes ermöglichen.
Hydraulische Bremsen, Motorrad-inspirierte Federung und ein stabiler Rahmen passen zur hohen Motorleistung.
Am besten für: Fahrer, die ein kompaktes elektrisches Performance-Fahrzeug suchen.
8. Motor Goat V3 – Bestes 72V E-Bike im Moped-Stil
Der Motor Goat V3 setzt auf den beliebten Moped-Look mit langer Sitzbank, breiten Reifen und kräftigem Antrieb.
Das 72V-System ermöglicht hohe Leistungsreserven und macht das Bike besonders für Fahrer interessant, denen ein traditioneller Fahrradrahmen zu konservativ ist.
Der Komfort einer langen Sitzbank und die hohe Leistung bringen jedoch einen Nachteil mit sich: Solche Bikes sind meist deutlich schwerer als normale E-Bikes.
Am besten für: Fahrer, die Motorrad-Optik mit elektrischem Antrieb kombinieren möchten.
9. Wired Freedom High-Voltage – Leistungsorientierter Allrounder
Wired ist vor allem für leistungsstarke Fat-Tire-E-Bikes bekannt. High-Voltage-Konfigurationen richten sich an Fahrer, die Geschwindigkeit, Reichweite und Alltagstauglichkeit miteinander verbinden möchten.
Im Vergleich zu reinen elektrischen Dirtbikes bleibt die Sitzposition stärker an einem traditionellen E-Bike orientiert.
Das kann für längere Fahrten angenehmer sein, während große Reifen und Federung zusätzlichen Komfort auf schlechten Straßen bieten.
Am besten für: Fahrer, die High-Performance mit klassischer E-Bike-Ergonomie kombinieren möchten.
10. Stealth-Style 72V Enduro E-Bike – Bestes Modell für Individualisten
72V Enduro E-Bikes im Stealth-Stil bilden eine eigene Kategorie. Viele Modelle werden mit unterschiedlichen Motoren, Akkus und Controllern angeboten.
Typische Konfigurationen reichen von kräftigen 5.000-Watt-Systemen bis hin zu 10.000 Watt oder mehr. Abhängig von Übersetzung, Radgröße und Controller sind Geschwindigkeiten von ungefähr 40 bis über 60 mph möglich.
Der Vorteil liegt in der Individualisierung. Der Nachteil ist die stark schwankende Qualität. Käufer sollten deshalb besonders auf Akkuzellen, BMS, Controller, Rahmen, Bremsen und Ersatzteilversorgung achten.
Am besten für: Erfahrene Fahrer, die ihr 72V E-Bike individuell konfigurieren möchten.
Alternative zum 72V E-Bike: Himiway D5 2.0 20"
Mehr Spannung und Motorleistung sind nicht für jeden Fahrer automatisch besser.
Wer ein E-Bike für Freizeit, Alltag, Camping, Strand oder längere entspannte Touren sucht, benötigt normalerweise keine 10.000 oder 15.000 Watt. Hier kann ein klassisches E-Bike wie das Himiway D5 2.0 20" die praktischere Wahl sein.
Der D5 2.0 20" verwendet einen 48V 15Ah Akku und einen 750W Motor mit 90 Nm Drehmoment. Damit bleibt das Konzept deutlich näher an einem normalen Fahrrad als die extremen 72V E-Motos dieser Liste.
Besonders auffällig ist das kompakte 20-Zoll-Design. Breite Reifen sorgen dafür, dass das Modell als vielseitiges Fatbike auf Asphalt, Schotter, Sand und anderen wechselnden Untergründen eingesetzt werden kann. Die Vollfederung mit 90 mm Federweg vorne und 100 mm hinten erhöht zusätzlich den Fahrkomfort.
Auch beim Einstieg unterscheidet sich das Himiway deutlich von großen 72V-E-Motos. Der D5 2.0 20" eignet sich für Fahrer ab etwa 4'11" (ca. 150 cm). Dadurch ist er eine interessante Option als E-Bike für kleine Frauen, die sich auf großen 26- oder 27,5-Zoll-Rahmen unsicher fühlen.
Gleichzeitig machen die kompakte Geometrie, die Vollfederung und die breiten Reifen das Modell zu einer interessanten Option als E Bike für Senioren. Ein niedrigeres und leichter kontrollierbares Fahrrad kann beim Auf- und Absteigen sowie bei langsamen Manövern im Alltag Vorteile bieten.
Weitere Merkmale sind hydraulische Scheibenbremsen, 8-Gang-Schaltung, ein 3,5-Zoll-Display sowie die Möglichkeit, zwischen Drehmoment- und Trittfrequenzsensor zu wechseln. Die angegebene Reichweite liegt im Pedal-Assist-Betrieb bei bis zu 70 Meilen.
Wer also tatsächlich extreme Beschleunigung und Motorrad-ähnliche Performance sucht, findet bei einem 72V-Modell mehr Leistungsreserven. Wer dagegen Komfort, kontrollierbare Leistung und klassische E-Bike-Nutzung priorisiert, sollte nicht allein anhand der Batteriespannung entscheiden.
48V vs. 72V E-Bike: Was ist besser?
| Merkmal | 48V E-Bike | 72V E-Bike |
|---|---|---|
| Typische Nutzung | Alltag, Freizeit, Pendeln | High-Performance, Offroad |
| Motorleistung | meist moderat | häufig sehr hoch |
| Gewicht | meist geringer | häufig deutlich höher |
| Akku | kompakter | größer und schwerer |
| Geschwindigkeit | Fahrrad-orientiert | teilweise Motorrad-Niveau |
| Reichweite | gut bis sehr gut | stark abhängig von Leistung und Fahrstil |
| Transport | einfacher | schwieriger |
| Für Senioren | häufig besser geeignet | meist weniger praktisch |
| Anschaffungskosten | meist niedriger | häufig höher |
Ein 72V-System lohnt sich vor allem dann, wenn hohe Dauerleistung und extreme Beschleunigung tatsächlich benötigt werden. Für normale Touren ist die Spannung allein dagegen kein sinnvoller Qualitätsmaßstab.
Worauf sollte man beim Kauf eines 72V E-Bikes achten?
Motorleistung und Controller: Ein 72V-Akku bedeutet nicht automatisch, dass zwei Bikes dieselbe Leistung liefern. Motor, Controller, maximale Stromstärke und Software bestimmen gemeinsam die tatsächliche Performance.
Akkukapazität: Neben der Spannung sollte man auf die Amperestunden achten. Ein 72V 20Ah Akku besitzt beispielsweise 1.440Wh, während ein 72V 40Ah Akku bereits 2.880Wh bietet.
Bremsen: Wer mit Motorrad-ähnlichen Geschwindigkeiten fährt, benötigt eine entsprechend leistungsfähige Bremsanlage. Große Bremsscheiben und hochwertige hydraulische Systeme sind bei High-Performance-Modellen besonders wichtig.
Gewicht: Große Akkus, kräftige Motoren und verstärkte Rahmen können das Gesamtgewicht erheblich erhöhen. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob das Bike transportiert, angehoben oder auf einem Fahrradträger mitgenommen werden soll.
Straßenzulassung: Besonders wichtig ist die rechtliche Einordnung. Ein Fahrzeug mit mehreren Kilowatt Motorleistung und 80 oder 100 km/h Höchstgeschwindigkeit ist in vielen Ländern rechtlich kein normales E-Bike mehr. In Deutschland gelten für gewöhnliche Pedelecs wesentlich strengere Grenzen. Die jeweilige Fahrzeugklasse und Zulassung sollte deshalb vor dem Kauf geprüft werden.
FAQ zu 72V E-Bikes
Ist ein 72V E-Bike schneller als ein 48V E-Bike?
Nicht automatisch. Die Spannung ist nur ein Bestandteil des Antriebssystems. Motor, Controller, Stromstärke, Übersetzung, Radgröße, Fahrergewicht und Software beeinflussen ebenfalls die Geschwindigkeit.
Viele 72V-Performance-Modelle sind allerdings auf wesentlich höhere Motorleistungen ausgelegt und erreichen deshalb deutlich höhere Geschwindigkeiten als typische 48V-E-Bikes.
Wie schnell kann ein 72V E-Bike fahren?
Je nach Motor und Konfiguration können leistungsstarke 72V-Modelle ungefähr 40 bis 60+ mph erreichen. Solche Geschwindigkeiten liegen jedoch weit außerhalb dessen, was bei einem gewöhnlichen Pedelec üblich ist.
Wie weit kommt ein 72V E-Bike?
Das hängt stärker von der Akkukapazität in Wh als allein von der Spannung ab. Geschwindigkeit, Fahrergewicht, Gelände, Temperatur, Reifendruck und Motorleistung beeinflussen die tatsächliche Reichweite erheblich.
Ist ein 72V Akku besser als ein 48V Akku?
Für extreme Motorleistung kann 72V sinnvoll sein. Für ein normales E-Bike ist 48V jedoch häufig ausreichend und ermöglicht kleinere, leichtere und günstigere Systeme.
Sind 72V E-Bikes für Senioren geeignet?
Viele High-Performance-72V-Modelle sind schwer, hoch und extrem leistungsstark und damit nicht speziell auf Senioren zugeschnitten. Wer Komfort, einen leichter kontrollierbaren Rahmen und moderate Leistung bevorzugt, kann mit einem kompakteren Modell wie dem Himiway D5 2.0 20" besser bedient sein.
